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Willkommen bei „Leben auf dem Trapez“ Hier finden Sie Fachleute, die mit hörenden Kindern und gehörlosen Eltern pädagogisch, therapeutisch und/oder beratend tätig sind.
Fachtagung Die 12. Fachtagung der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft „Leben auf dem Trapez”
findet von Mi, 18. – Fr, 20. April 2012 in Hamburg statt.
Die Tagung wird organisiert vom Regionalteam Nord.
Für organisatorische Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Elisabeth Grimm (ManuLinga)
Tel.-Nr. 04638 – 3075501
Fax: 04638 – 3075505
Mail: elisabeth@manulinga.de
Programm Trapez Tagung 2012: programm_trapez_2012x.pdf (183 kB)
Anmeldung zur Tagung 2012: anmeldungtagungtrapez12.doc (35 kB) Tipps für Eure/Ihre Hotelbuchung und Anreise
In einigen Hotels wurde ein Kontingent an Betten für uns bis zum 15.02.12 reserviert (Stichwort Trapez).
Ebenfalls haben wir eine Wegbeschreibung zum Veranstaltungsort vorbereitet.
Hotel und Anreise Trapez 2012: trapez.doc (29 kB) Unsere Tagung 2012 wird finanziell unterstützt von der Kroschke Stitung für Kinder
Forschungsprojekt
Studentin forscht und bittet um Mithilfe:
Bitte weiterleiten an CODA Kinder im Altern von 9-14 Jahren.
Anschreiben und Fragebogen, siehe Download.
(Stand Nov. 2011)
Download: liebe_codas.pdf (114 kB)
Download: fragebogen_codas.pdf (779 kB)Stellenanzeigen Es liegen uns derzeit keine Stellenanzeigen vor.
Text zum Download: Anregungen für Lehrkräfte, die mit gehörlosen Eltern arbeiten von Dr. Hiltrud Funk, Pfalzinstitut für Hörsprachbehinderte in Frankenthal. Angelehnt an die Veröffentlichung der Royal Association for Deaf People (Homepage), Frankenthal, Mai 2010
Text zum Download: anregungenfuerlehrkraeftemitcodas.pdf (14 kB) „Leben auf dem Trapez“ – das Leitbild
„Leben auf dem Trapez“ hat sich bundesweit zusammengeschlossen, um die fachliche Arbeit mit gehörlosen Eltern und ihren hörenden Kindern bekanntzumachen, weiterzuentwickeln und zu vernetzen.
Auf den jährlichen Bundesarbeitstagungen treffen sich hörende und gehörlose Fachkräfte aus den Bereichen Frühförderung, Erziehungshilfen, Erziehungsberatung/Familientherapie sowie mobile Dienste der Förderzentren und arbeiten zu unterschiedlichen Schwerpunktthemen. Um die Arbeit zu intensivieren, haben sich Regional-gruppen gebildet.
Unsere Arbeit ist geprägt von Respekt gegenüber der Kultur der gehörlosen Menschen sowie den besonderen kommunikativen Bedürfnissen der bilingualen (Gebärdensprache/Lautsprache) und bikulturellen Familien (gehörlos/hörend). Wir kooperieren mit den Familien und ihrem Umfeld und orientieren uns an ihren Ressourcen.
Kommunikationsleitlinien
Alle hörenden und gehörlosen Fachleute, die sich in der Arbeitsgemeinschaft „Leben auf dem Trapez“ zusammengeschlossen haben, sind bereit, ihre Gebärdensprachkenntnisse und kommunikativen Kompetenzen ständig zu verbessern.
Gebärdensprachkompetente (sozial-) pädago-gische Fachkräfte sind keine Dolmetscher. Für alle Bereiche gilt deshalb, professionelle Dolmetschdienste (GSD) in Anspruch zu nehmen bei Kontakten mit hörenden und gehörlosen Teilnehmern, zum Beispiel:
in der Familienberatung, Familientherapie
beim Jugendamt (Hilfeplankonferenzen, Familienkonferenzen, etc.)
bei begleiteten Behördengängen
bei begleiteten Arztbesuchen
bei Elterngesprächen und an Elternabenden in Schule und Kindergarten
Unsere Arbeitsfelder sind:
Frühförderung
Hörende Kinder hörgeschädigter Eltern haben nach § 53 SGB XII von Geburt bis Schuleintritt das Recht auf Frühförderung. Es gibt bundesweit spezialisierte Einrichtungen und selbstständige Fachkräfte, die die Frühförderung für diese Zielgruppe anbieten.
Die vorrangigen Ziele der ganzheitlichen Arbeit sind:
die Lautsprachentwicklung des Kindes zu fördern
die Identitätsentwicklung als Kind hör-geschädigter Eltern zu begleiten
die Kommunikation (Gebärdensprache und Lautsprache) in der Familie zu unterstützen
das Kind in sein soziales Umfeld zu integrieren
die Eltern in ihren Kompetenzen zu stärken
Die gebärdensprachkompetenten Fachkräfte haben regelmäßige Kontakte mit der Familie im häuslichen und sozialen Umfeld des Kindes. Zusätzlich wird die interdisziplinäre Zusammen-arbeit mit allen beteiligten Institutionen initiiert.
Ambulante Hilfen zur Erziehung
„Die Hilfen zur Erziehung für Kinder und Jugendliche ist die klassische, individuelle Leistung der Jugendhilfe.“ (§§ 27 SGB VIII)
Eltern und Kinder haben bei Bedarf einen Anspruch auf Hilfe zur Erziehung. Hörgeschädigte Eltern und ihre hörenden Kinder können diesen Rechtsanspruch oft nicht nutzen, weil auf ihre besonderen Kommunikationsbedürfnisse und den kulturellen Hintergrund keine Rücksicht genommen wird.
Seit 10 Jahren spezialisieren sich an verschiedenen Standorten Jugendhilfeträger und selbstständige Fachkräfte auf die Entwicklung von Angeboten für hörgeschädigte Eltern und hörende Kinder.
Gebärdensprachkompetente hörgeschädigte und hörende Fachkräfte leisten pädagogische, kommunikationsfördernde und therapeutische Arbeit in diesen Familien. Flexible Hilfen nach §§ 27 ff. SGB VIII bilden bisher den Schwerpunkt.
Erziehungsberatung
In jüngerer Zeit bieten multiprofessionelle Teams Erziehungsberatung nach §28 SGB VIII für hörend/gehörlose Familien an. Dieses Angebot soll organisatorisch und räumlich an anerkannten Erziehungsberatungsstellen für Hörende an-gegliedert sein.
Es gelten folgende Besonderheiten:
alle MitarbeiterInnen haben eine thera-peutische Zusatzausbildung
alle MitarbeiterInnen sind gebärdensprach-kompetent
in bilingualen Settings werden Gebärden-sprachdolmetscher hinzugezogen
Hörende Familien können Erziehungsberatung anonym aufsuchen, für sie besteht ein offener Zugang. Für gehörlose Eltern besteht diese Möglichkeit zurzeit noch nicht, ist jedoch anzustreben.
Deutsche Gesellschaft
Im November 2005 wurde die Arbeits-gemeinschaft „Leben auf dem Trapez“ in die Deutsche Gesellschaft der Hörgeschädigten – Selbsthilfe und Fachverbände e.V. aufgenommen.
CODA d.a.ch.
CODA = Children of Deaf Adults. Seit 1983 haben sich erwachsene CODAs in den USA organisiert (www.coda-international.org). Auch in den deutschsprachigen Ländern haben sich erwachsene Kinder gehörloser Eltern unter CODA d.a.ch. zusammengefunden. „Leben auf dem Trapez“ pflegt die vertrauensvolle Zusammen-arbeit mit dieser Organisation.
Frühförderung Häusliche Frühförderung können gehörlose Eltern für ihre hörenden oder schwerhörigen Kinder bei ihrem zuständigen Sozialamt beantragen. Die Maßnahme wird im Rahmen der Eingliederungshilfe §§ 53ff des Sozialgesetzbuches Zwölftes Buch (SGB XII) bewilligt. Das Sozialamt benötigt für eine positive Bewilligung eine Stellungnahme eines zuständigen Amtsarztes (Gesundheitsamt). Es ist sinnvoll, diesen Antrag auf Förderung so früh wie möglich zu stellen (bereits vor dem 6. Lebensmonat des Kindes), sodass eine Förderung früh beginnen kann (ab dem 8. Lebensmonat).
Nach Bewilligung durch das Sozialamt entstehen gehörlosen Eltern keine Kosten.
Ziele der häuslichen Frühförderung:
Die lautsprachliche Entwicklung des Kindes spielerisch fördern
Gehörlose Eltern in die Sprachentwicklung ihres Kindes mit einbeziehen (Gebärden verwenden)
Informieren über Gehörlosigkeit im Umfeld des Kindes um die Integration des Kindes in die hörende Umwelt zu unterstützen
Bad Camberg Pädoaudiologische Frühförder- und Beratungsstelle der Freiherr-von-Schütz-Schule
Sonderpädagogisches Beratungs- und Förderzentrum für Hörgeschädigte
Frankfurter Str. 15–19
65520 Bad Camberg
Tel.: (06434) 93 21 40Fax: (06434) 93 21 39E-Mail: fvss@freiherr-von-schuetz-schule.deInternet: www.freiherr-von-schuetz-schule.de Ansprechpartnerin: Susanne Passmann
Bayreuth Frühförderstelle Sprechzeit
Gottlieb-Keim-Straße 23
95448 Bayreuth
Tel.: (0921) 99 00 87 737Fax: (0921) 83 34 3E-Mail: Heidi.potzel@paritaet-bayern.de Ansprechpartnerin: Heidi Tschauner
Erfurt Frühförderzentrum für Hörbehinderte Erfurt
Eislebener Str. 10
99086 Erfurt
Tel.: (0361) 34 60 23 0Fax: (0361) 34 61 77 4E-Mail: fruehfoerderzentrum@web.de Ansprechpartnerin: Meike Döllefeld
Flensburg Manulinga
Frühförderung
Kastanienallee 16
24963 Tarp
Tel.: (04638) 30 75 501Fax: (04638) 30 75 505mobil.: (0179) 90 02 090E-Mail: andrea@manulinga.deInternet: www.manulinga.de Ansprechpartnerin: Andrea Heinze (Dipl. Sprachheilpädagogin)
Frankenthal Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Hörschädigung
Träger: Landesverein Beratung und Integration für Menschen mit Hörschädigung
Kanalstr. 12
67227 Frankenthal
Tel.: (06233) 31 85 94 0Fax: (06233) 31 85 94 1E-Mail: info@lbi-rlp.deInternet: www.lbi-rlp.de Ansprechpartnerin: Beate Dittmer-Kühner
Pfalzinstitut für Hören und Kommunikation
Augustin-Violet-Schule
Abteilung Frühförderung
Holzhofstr. 21
67227 Frankenthal
Tel.: (06233) 4909 -264 bzw. -150Fax: (06233) 4909 -200E-Mail: fruehfoerderung@pih.bv-pfalz.deInternet: www.pfalzinstitut-frankenthal.de Ansprechpartnerinnen: Natascha Fröhlich und Sylvia Sorg
Frankfurt Pädoaudiologische Frühberatungsstelle für Hörgeschädigte
an der Schule am Sommerhoffpark
Gutleutstr. 295–301
60327 Frankfurt
Tel.: (069) 24 26 86 60Fax: (069) 24 26 86 69E-Mail: sommerhoffpark.fruehfoerderung@t-online.de Ansprechpartnerin: Petra Keller-Lraske
Friedberg Frühförderung für Hörgeschädigte
mobil.: (0177) 65 39 369E-Mail: --E-Mail: Ute.Raschke@gmx.de Ansprechpartnerin: Ute Raschke
Frühförderung für Hörgeschädigte
Tel.: (06048) 95 19 21Fax: (06048) 95 19 13mobil.: 0175 - 24 24 243E-Mail: reingard_van_kranen@web.de Ansprechpartnerin: Reingard van Kranen
(Diplom-Sozialpädagogin)
Hamburg SprachSignal
Heilpädagogische Förderung für Kinder gehörloser Eltern
Steenwisch 26
22527 Hamburg
Tel.: (040) 420 25 50Fax: (040) 40 19 62 67E-Mail: kontakt@sprachsignal.deInternet: www.sprachsignal.de Ansprechpartnerin: Wiebke Gericke
Gebärde und Wort
Sprachliche Frühförderung
Meridianstraße 14
20535 Hamburg
Fax: (040) 25 49 48 73 (auch Fax)E-Mail: sabine.schrauber@gmail.comInternet: www.gebaerde-und-wort.de Ansprechpartnerin: Sabine Schrauber
Kassel Pädoaudiologische Frühberatungsstelle an der Hermann-Schafft-Schule Homberg/Efze
Außenstelle Kassel
Karthäuserstraße 15
34117 Kassel
Tel.: (0561) 38 609Fax: (0561) 31 60 0E-Mail: Dagmar.witzel@hss-homberg.deInternet: www.hss-homberg.de Ansprechpartnerin: Dagmar Witzel
Köln Loorens GbR – Lerntreff für Gehörlose und Schwerhörige
Josephstr. 31–33
50678 Köln
Tel.: (0221) 340 12 65Fax: (0221) 340 12 66E-Mail: lerntreff@loorens.deInternet: www.loorens.de Ansprechpartner:
Kenneth-Kamal Seidel (Dipl. Sozialpädagoge, FH und Gehörlosenpädagoge)
Mainz Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Hörschädigung
Träger: Landesverein Beratung und Integration für Menschen mit Hörschädigung
Kanalstr. 12
67227 Frankenthal
Tel.: (06233) 318 59 40Fax: (06233) 318 59 41Internet: www.lbi-rlp.de Ansprechpartnerin: Denise Seegmüller und Sophie von Nell
Neuwied InForma Zentrum für Hörgeschädigte gGmbH
Bereich Frühförderung
Dipl. Sozialpädagogin Andrea Wieland
Im Mühlengrund 3
56566 Neuwied
Tel.: (02631) 91 71-0Fax: (02631) 91 71-20E-Mail: awieland@informa.orgInternet: www.informa.orgNürnberg Sozialdienst für Gehörlose
Pommernstr. 1
90451 Nürnberg
Tel.: (0911) 632 62–0Fax: (0911) 632 62–12E-Mail: renate.puchta@bezirk-mittelfranken.deE-Mail: ute.holzer@bezirk-mittelfranken.deInternet: www.sdgl.de Ansprechpartnerinnen:
Ute Holzer, Dipl.-Sozialpäd. (FH)
Renate Puchta, Dipl.-Sozialpäd. (FH)
Würzburg Interdisziplinäre Frühförderstelle
Förderzentrum Hören
Bernerstr. 14
97084 Würzburg
Tel.: (0931) 60 06 01 64Fax: (0931) 60 06 01 62E-Mail: m.wollinger@bezirk-unterfranken.de Leitung: Maria Wollinger
Frühförderin (Foto): Karina Röber
Ambulante Erziehungshilfe Die ambulante Erziehungshilfe unterstützt Familien und ist eine Leistung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (SGB VIII).
Durch intensive Beratung und Begleitung sollen die Familien
in ihren Erziehungsaufgaben
bei der Lösung von Konflikten und Krisen
im Kontakt mit Ämtern und Institutionen
bei der Bewältigung von Alltagsproblemen unterstützt werden und gestärkt werden.
Ziel der ambulanten Erziehungshilfen ist es
das Familienleben harmonischer zu gestalten
die Interessen der Kinder und Eltern in Einklang zu bringen
Konflikte adäquat zu lösen
Das Familiensystem soll stabilisiert werden, um den Kindern altersentsprechende Entwicklungsmöglichkeiten zu bieten. Eine dauerhafte Fremdunterbringung der Kinder soll möglichst vermieden werden.
Familien mit hörgeschädigten Eltern und hörenden Kindern stoßen neben den oben beschriebenen Inhalten oftmals aufgrund der unterschiedlichen Kulturen (hörende Welt und gehörlose Welt) auf Probleme, die durch Unterstützung gebärdensprachkompetenter SozialpädagogInnen/SozialarbeiterInnen abgebaut oder vermieden werden können.
Die ambulante Erziehungshilfe stellt den gehörlosen Eltern folgende Hilfsmaßnahmen zur Verfügung:
Entlastung der hörenden Kinder von Übersetzungstätigkeiten für die Eltern
Sicherstellung der Kommunikation zwischen Eltern und Kindergärten/Schulen
Begleitung zu Elterngesprächen in Kindergärten /Schulen
Koordination von Gesprächsterminen in Begleitung von Gebärdensprachdolmetschern
Die ambulante Erziehungshilfe ist eine Hilfe zur Selbsthilfe und erfordert deshalb die Mitarbeit der Familien.
Die Ambulante Erziehungshilfe wird vor Ort in der Familie durchgeführt.
Nach Bewilligung durch das zuständige Jugendamt ist die Hilfe für die Familien kostenlos.
Bergisch Gladbach ProGehörlos im Progymnasium Bensberg e. V.
Schlossstr. 84
50429 Bergisch Gladbach
Tel.: (02204) 95 48 20Fax: (02204) 95 48 27Bifon: (02204) 95 48 21E-Mail: ingrid.koenig@progymnasium.deE-Mail: angelika.nelles-rehbach@progymnasium.deInternet: www.progymnasium.de Ansprechpartnerinnen: Ingrid Iris König (Foto), Angelika Nelles-Rehbach
Berlin unerhört e. V.
Alternative Integrations- und Kommunikationskonzepte
Türrschmidtstr. 33
10317 Berlin
Tel.: (030) 51 06 70 80Fax: (030) 64 49 27 77E-Mail: kontakt@unerhoert-berlin.orgInternet: www.unerhoert-berlin.org Geschäftsführung / Ansprechpartner: Frau Heymuth und Frau Kellermann
Foto: Carmen Brandenstein, brandenstein@unerhoert-berlin.org
Familienberatung
CODA-Trainingsprogramm
Freie Universität Berlin
Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
Internet: www.coda-trainingsprogramm.de Ansprechpartnerin: Charlotte Peter
Dresden Ambulante Erziehungshilfen
Torgauer Straße 13
01127 Dresden
Tel.: (0351) 8438394Fax: (0351) 8438394 Ansprechpartnerin: Annett Schumann
Flensburg Manulinga
Astrid Müller
Kastanienallee 16
24963 Tarp
Tel.: (04638) 30 75 501Fax: (04638) 30 75 505mobil.: (0178) 687 64 77E-Mail: astrid@manulinga.deInternet: www.manulinga.de Ansprechpartnerin: Astrid Müller (Dipl. Rehabilitationspädagogin für
Hörgeschädigte)
Frankenthal Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Hörschädigung
Träger: Landesverein Beratung und Integration für Menschen mit Hörschädigung
Kanalstr. 12
67227 Frankenthal
Tel.: (06233) 31 85 94 0Fax: (06233) 31 85 94 1E-Mail: info@lbi-rlp.deInternet: www.lbi-rlp.de Ansprechpartnerin: Beate Dittmer-Kühner
Fachdienste für Hörgeschädigte
Träger: Landesverband der Gehörlosen Rheinland-Pfalz e. V.
Karolinenstraße 29
67227 Frankenthal
Tel.: (06233) 345 8-23Fax: (06233) 3458-27E-Mail: schoenfelder@gehoerlose-rlp.de Internet: www.gehoerlose-rlp.de Ansprechpartnerin: Britta Schönfelder
Friedberg Frühförderung für Hörgeschädigte
mobil.: (0177) 65 39 369E-Mail: --E-Mail: Ute.Raschke@gmx.de Ansprechpartnerin: Ute Raschke
Hamburg Bereich Sozialpädagogische Familienhilfe
Theodor-Wenzel-Haus
Ambulante Hilfen für Gehörlose und Schwerhörige
Berner Heerweg 183 a
22159 Hamburg
Tel.: (040) 645 395 520Fax: (040) 645 395 521E-Mail: ahgs@theodor-wenzel.deInternet: www.theodor-wenzel.de Ansprechpartnerin: Iris Bernard
Köln Loorens GbR – Lerntreff für Gehörlose und Schwerhörige
Josephstr. 31–33
50678 Köln
Tel.: (0221) 340 12 65Fax: (0221) 340 12 66E-Mail: lerntreff@loorens.deInternet: www.loorens.de Ansprechpartner:
Kenneth-Kamal Seidel (Dipl. Sozialpädagoge, FH und Gehörlosenpädagoge)
Mainz Kontakt- und Beratungsstelle für Menschen mit Hörschädigung
Träger: Landesverein Beratung und Integration für Menschen mit Hörschädigung
Kanalstr. 12
67227 Frankenthal
Tel.: (06233) 318 59 40Fax: (06233) 318 59 41Internet: www.lbi-rlp.de Ansprechpartnerin: Denise Seegmüller und Sophie von Nell
Fachdienste für Hörgeschädigte
Träger: Landesverband der Gehörlosen Rheinland-Pfalz e. V.
Sozialpädagogische Familienhilfe/ Erziehungsbeistandschaft
Heiligkreuzweg 92
55130 Mainz-Weisenau
Tel.: (06131) 14 35 6-60Fax: (06131) 14 35 6-62E-Mail: lang@gehoerlose-rlp.deInternet: www.gehoerlose-rlp.de Ansprechpartnerin: Katja Lang
München Kinderschutz e. V.
Ambulante Erziehungshilfe für Gehörlose
Milbertshofener Str. 12
80807 München
Tel.: (089) 23 17 16-7110Fax: (089) 23 17 16-7119Bifon: (089) 23 17 16-7126E-Mail: aeh-gehoerlose@kinderschutz.de Foto: Kelly Randler
Neuwied InForma Zentrum für Hörgeschädigte gGmbH
Bereich Sozialpädagogische Familienhilfe
Heike Zernack
Im Mühlengrund 3
56566 Neuwied
Tel.: (02631) 91 71-0Fax: (02631) 91 71-20E-Mail: hzernack@informa.orgInternet: www.informa.org Fachdienste für Hörgeschädigte
Träger: Landesverband der Gehörlosen Rheinland-Pfalz e. V.
Sozialpädagogische Familienhilfe/ Erziehungsbeistandschaft
Hofgründchen 24
56564 Neuwied
Tel.: (02631) 33 36 6Fax: (02631) 35 22 92E-Mail: neuwied@gehoerlose-rlp.deInternet: www.gehoerlose-rlp.de Ansprechpartnerin: Eva-Maria Huffer
Nürnberg Sozialdienst für Gehörlose
Pommernstr. 1
90451 Nürnberg
Tel.: (0911) 632 62–0Fax: (0911) 632 62–12E-Mail: renate.puchta@bezirk-mittelfranken.deE-Mail: ute.holzer@bezirk-mittelfranken.deInternet: www.sdgl.de Ansprechpartnerinnen:
Ute Holzer, Dipl.-Sozialpäd. (FH)
Renate Puchta, Dipl.-Sozialpäd. (FH)
Würzburg Paritätischer Wohlfahrtsverband
Sozialdienst für Hörgeschädigte
Münzstr. 1
97070 Würzburg
Fax: (0931) 35 40 111E-Mail: ute.wendelmuth@paritaet-bayern.de Ansprechpartnerin: Ute Wendelmuth
Dr. Karl-Kroiß-Schule Würzburg
Mobile Sonderpädagogische Hilfe
Mobiler Sonderpädagogischer Dienst
Berner Str. 14
97084 Würzburg
Fax: (0931) 60 06 01 28Beratung Zugang zu Erziehungsberatungsstellen nach Sozialgesetzbuch VIII/ KJHG § 28 ist für Gehörlose Eltern in Deutschland mit GebärdensprachdolmetscherInnen möglich.
Die Arbeitsgemeinschaft „Leben auf dem Trapez“ setzt sich dafür ein, dass in jeder Region hörend-gehörlose Familien eine Erziehungsberatungsstelle aufsuchen können, deren sozialpädagogische und psychologische Mitarbeiter sich der Gebärdensprachkultur gegenüber sensibel zeigen.
Seit kurzem gibt es einige neue Initiativen von Trägern der Jugendhilfe; die Beratung wird hier von gebärdensprachkompetenten Fachkräften durchgeführt.
Bergisch Gladbach ProGehörlos im Progymnasium Bensberg e. V.
Schlossstr. 84
50429 Bergisch Gladbach
Tel.: (02204) 95 48 20Fax: (02204) 95 48 27Bifon: (02204) 95 48 21E-Mail: ingrid.koenig@progymnasium.deE-Mail: angelika.nelles-rehbach@progymnasium.deInternet: www.progymnasium.de Ansprechpartnerinnen: Ingrid Iris König (Foto), Angelika Nelles-Rehbach
Berlin unerhört e. V.
Alternative Integrations- und Kommunikationskonzepte
Türrschmidtstr. 33
10317 Berlin
Tel.: (030) 51 06 70 80Fax: (030) 64 49 27 77E-Mail: kontakt@unerhoert-berlin.orgInternet: www.unerhoert-berlin.org Geschäftsführung / Ansprechpartner: Frau Heymuth und Frau Kellermann
Foto: Carmen Brandenstein, brandenstein@unerhoert-berlin.org
Familienberatung
CODA-Trainingsprogramm
Freie Universität Berlin
Arbeitsbereich Entwicklungswissenschaft und Angewandte Entwicklungspsychologie
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin
Internet: www.coda-trainingsprogramm.de Ansprechpartnerin: Charlotte Peter
Bremen Erziehungshilfe e.V.
Erziehungsberatungsstelle Mitte-West
Doventorscontrescarpe 172 D
28195 Bremen
Fax: (0421) 69 62 27 19mobil.: (0152) 26 56 06 80E-Mail: beratung.bremen@web.de Ansprechpartnerin: Lisa Eidens
Hamburg Bereich Sozialpädagogische Familienhilfe
Theodor-Wenzel-Haus
Ambulante Hilfen für Gehörlose und Schwerhörige
Berner Heerweg 183 a
22159 Hamburg
Tel.: (040) 645 395 520Fax: (040) 645 395 521E-Mail: ahgs@theodor-wenzel.deInternet: www.theodor-wenzel.de Ansprechpartnerin: Iris Bernard
Erziehungshilfe e. V.
Alstertal
Tegelsbarg 1
22399 Hamburg
Tel.: (040) 60 90 19 19Fax: (040) 60 90 19 29mobil.: (0152) 26 56 06 80E-Mail: eidens@erziehungshilfe-hamburg.deE-Mail: wegner@erziehungshilfe-hamburg.deInternet: erziehungshilfeverein.de Ansprechpartnerin: Lisa Eidens (hö), Sofia Wegner (gl), Alice Wiedemann (hö)
Beratungen finden hauptsächlich in der Bethesdastr. 40, 20535 Hamburg, statt.
Neuwied Fachdienste für Hörgeschädigte
Träger: Landesverband der Gehörlosen Rheinland-Pfalz e. V.
Sozialpädagogische Familienhilfe/ Erziehungsbeistandschaft
Hofgründchen 24
56564 Neuwied
Tel.: (02631) 33 36 6Fax: (02631) 35 22 92E-Mail: neuwied@gehoerlose-rlp.deInternet: www.gehoerlose-rlp.de Ansprechpartnerin: Eva-Maria Huffer
Tagungen für Fachleute *Unter dem Titel „Leben auf dem Trapez“ fand zum ersten Mal im Oktober 2000 in Frankfurt a.M., initiiert von Frau Dr. Hiltrud Funk eine bundesweite Arbeitstagung zum Thema: Arbeit mit hörenden Kindern und deren gehörlosen Eltern statt. Zehn Jahre später, im Jahre 2010, konnten wir nun zu unserem Jubiläum eine erfolgreiche Tagung in Frankfurt mit über 60 Teilnehmerinnen und Teilnehmern erleben.”
Zur 7. Fachtagung trafen sich über 40 Fachleute vom 18. – 20. April 2007 in Lübeck.
Zu folgenden Themen wurde gearbeitet:
Video gestütztes Arbeiten mit gehörlosen Eltern
Hilfen für gehörlose Eltern aus juristischer Sicht (Gast: Dr. Thomas Meysen)
Struktur der Arbeitsgemeinschaft Leben auf dem Trapez
Zur 6. Fachtagung, die vom Team Bayern vorbereitet wurde, trafen sich 42 Fachleute aus dem Bereich der Arbeit mit hörenden Kindern gehörloser Eltern vom 26. – 28. April 2006 in Würzburg.
Vorgestellt wurde das Würzburger Modellprojekt zur Begleitung von Schulkindern. Im Rahmen des mobilen sonderpädagogischen Dienstes und der mobilen sonderpädagogischen Hilfen werden hörende Kinder und deren hörgeschädigte Eltern unterstützt, wenn es zu Schwierigkeiten im Regelschulbereich kommt.
Der Abend stand zum Erfahrungsaustausch zur Verfügung und wurde von den Teilnehmern wieder sehr intensiv genutzt und als positiv bewertet.
Schwerpunktmäßig beschäftigte sich die Tagung mit der Umsetzung eines Rechtsanspruches von Hilfen für gehörlose Eltern. Unter der Leitung von Dr. Ulrich Hase erarbeiteten Kleingruppen die bestehenden Schwierigkeiten in der Arbeit, sowie konkrete Schritte zur Umsetzung von Erziehungshilfen. Dr. Julia Zinsmeister stellte die Möglichkeit der Elternassistenz vor, die sowohl Leistungen nach der Eingliederungshilfe als auch nach dem Jugendrecht umfasst.
Die 5. Fachtagung “Leben auf dem Trapez” fand diesmal vom 13. – 15. April 05 in Weilburg statt. 46 Teilnehmerinnen aus den Berufsfeldern:
Frühförderung
Sozialpädagogische Familienhilfe
Therapie und Beratung
bearbeiteten folgende Themenschwerpunkte:
1. CODA (Children of Deaf Adults) Austausch und Perspektiven zukünftiger Zusammenarbeit mit der CODA Bewegung Deutschland.
2. “Kollegiale Beratung” als Werkzeug bei Problemlösungen im Kontext Arbeit.
Ein Reader zu dieser Tagung wird demnächst erstellt.
Die 4. Fachtagung „Leben auf dem Trapez“ fand vom 24.-26. März 2004 in Hamburg statt. Dreißig Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Arbeitsgebieten Frühförderung, Erziehungshilfen und Beratung arbeiteten zu den Themen: Professionalisierung und Aufgabenbestimmung sowie Abgrenzung zu anderen Berufsgruppen. Die Organisation dieser Tagung wurde von Team Nord übernommen, einem regionalen Zusammenschluss der Anbieter für hörende Kinder gehörloser Eltern in Norddeutschland.
Vom 22. – 24. November 2002 fand die 3. Fachtagung „Leben auf dem Trapez“ in Bendorf/Rhein statt. Ausgerichtet wurde sie von InForma Zentrum für Hörgeschädigte gGmbH. Themen waren: Beziehung zwischen hörenden Großeltern, gehörlosen Eltern und ihren hörenden Kindern (Hiltrud Funk), Modelle der systemischen Arbeit (Hartwig Kaiser) sowie die Möglichkeiten der Gehörlosenseelsorge in der Arbeit mit hörgeschädigten Menschen (Detlef Kogge).
Die 2. Arbeitstagung „Leben auf dem Trapez“ mit dem Thema „Hilfen zur Erziehung für gehörlose Eltern mit hörenden Kindern“ fand vom 25.–26.10.2001 im Kultur- und Förderzentrum für Gehörlose in Nürnberg statt. Die 28 Teilnehmer aus dem Bundesgebiet fassten am ersten Nachmittag bestehende Angebote und den Bedarf an Hilfen zur Erziehung in den jeweiligen Regionen zusammen. Am 2. Tag referierte Frau Dr. Inge Richter, Leiterin der Abteilung für Hörgeschädigte am Klinikum am Europakanal in Erlangen über die besonderen psychischen Belastungen gehörloser Eltern mit hörenden Kindern. Sie bekräftigte damit den von uns festgestellten Bedarf an erzieherischen Hilfen für gehörlose Eltern. Jochem Baltz vom Deutschen Verein für öffentliche und private Fürsorge, Frankfurt, stellte uns die Möglichkeiten der Finanzierung erzieherischer Hilfen auf der Grundlage des SGB VIII und des BSHG vor. Diese Informationen ergaben wertvolle Hinweise für Verhandlungen mit den entsprechenden Kostenträgern vor Ort. Am Nachmittag berichteten Frau Prof. Dr. Leonhardt und Frau Grüner von der Uni München über die Ergebnisse ihres Projektes „Die Sprachentwicklung hörender Kinder gehörloser Eltern“ und konnten damit zusätzliche Argumentierungshilfen für die Notwendigkeit der professionellen Unterstützung gehörloser Eltern bieten.
Tagungsreader Würzburg 2006 Hier können Sie sich über unsere Tagung 2006 informieren.
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Umfangreiche Literaturliste Zum 10-jährigen Bestehen der Arbeitsgemeinschaft “Leben auf dem Trapez” wurde uns und Ihnen eine umfangreiche Literaturliste zum Thema gehörlose Eltern und hörende Kinder von Frau Dr. Hiltrud Funk überreicht. Wir danken herzlich und freuen uns auf viele weitere, wertvolle Forschungsarbeiten zum Thema.
Im Rahmen der Jubiläumsfeier wurde die Bibliografie im Mai 2010 in Frankfurt übergeben.
Aktueller Stand der Bibliografie (Nov. 2011)
Bibliographie (Download): disslit.doc (131 kB)Veröffentlichungen
Bayerische Gesellschaft zur Förderung Gehörloser und Schwerhöriger e.V. (Hrsg.). Keine Kindheit wie jede andere. Bericht über den CODA-Workshop vom 28.3.-30.3.2003. München, 2003
Breucker-Bittner, H. “Hilfen zur Erziehung vom Jugendamt. Dargestellt am Beispiel sozialpädagogische Familienhilfe“. Hörgeschädigte Kinder 4 (2001): 159-160
Bundesverband der SozialarbeiterInnen/SozialpädagogInnen für Hörgeschädigte e.V. (Hrsg.). Leben auf dem Trapez. Erziehungshilfen für gehörlose Eltern. Memorandum. o.O., o.Jg. zu beziehen über Annerose Wondrak: bvsh
Diller, G. “Hörende Kinder gehörloser Eltern“. Frühförderung Interdisziplinär 1 (1991): 30-36
Funk, H., Tratzki, C., Tratzki, S. Unser Baby ist da! Ratgeber für gehörlose Eltern. Hessisches Sozialministerium (Hrsg.), Juli 2001
Funk, H. Das nicht-gehörte Kind. Die Entfaltung des Selbst von hörenden Kindern mit hochgradig hörbehinderten Eltern. Möglichkeiten der Frühförderung. Frankfurt, 2004
Funk, H. „Ein Parkhaus für Jens – Überlegungen zur Frühförderung hörender Kinder mit gehörlosen Eltern“. Das Zeichen 69 (2005):32-37
Gericke, W. “Gehörlose Eltern und ihre Kinder – Einblicke in die KIGEL-Projektarbeit in Hamburg“. Hörgeschädigte Kinder 4 (2001): 155-157
Green, H. Mit diesem Zeichen. Reinbek, 1993
Grüner, B. Die Sprachentwicklung hörender (Vorschul-) Kinder hochgradig hörgeschädigter bzw. gehörloser Eltern. Hamburg, 2004
Larsen, E. Niemandland wider Willen. Sieverstedt, 2004
Leonhardt, A., Grüner, B. “Hörende Kinder hörgeschädigter Eltern – erste Ergebnisse aus einem Forschungsprojekt zur Sprachentwicklung von hörenden Kindern hochgradig hörgeschädigter und gehörloser Menschen“. Hörgeschädigtenpädagogik 1 (2001): 28-34
Link, C. Jenseits der Stille. Buch zum Film. Berlin: 1997
Pollard, R.; Rendom, M. “Familien mit gehörlosen und hörenden Mitgliedern: Vorteile optimal nutzen und Risiken klein halten.“ Das Zeichen 49 (1999): 412-419
Preston, P. Mother Father Deaf, Living between Sound and Silence. Cambridge, 1995
Straßer, A. Brückenmenschen. Video, Hamburg, 1998
Termine11. Fachtagung Die 11. Fachtagung der bundesweiten Arbeitsgemeinschaft „Leben auf dem Trapez” findet von Mi, 4. – Fr, 6. Mai 2011 in Freising bei München statt.
Die Tagung wird organisiert vom Regionalteam Süd.
Ansprechpartnerin: Kelly Randler
Linkswww.glvmu.dewww.hoerbehinderten-hilfe.dewww.sdgl.dewww.sprachsignal.dewww.taubenschlag.de www.theodor-wenzel.dewww.vatterschule.dewww.loorens.dewww.informa.orgwww.gehoerlose-rlp.deKontakt Bundesweite Arbeitsgemeinschaft „Leben auf dem Trapez“
Dipl.-Päd. Wiebke Gericke
Steenwisch 26
22527 Hamburg
Tel. (040) 42 02 55 0
info@sprachsignal.de
Regionalgruppe Nord Ansprechpartnerin:
Annika Fiebig / SprachSignal Hamburg
annika.fiebig@web.de
Regionaler Fachaustausch, ca. 1 Treffen jährlich
Regionalgruppe Rhein-Main Ansprechpartnerin:
Denise Seegmüller / Frankenthal
denise.seegmueller@web.de
Regionaler Fachaustausch, ca. 3 Treffen jährlich
Regionalgruppe Süd Ansprechpartnerin:
Ute Holzer/Nürnberg
sozialdienst.holzer@t-online.de
Regionaler Fachaustausch, 1 Treffen jährlich
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Impressum Bundesweite Arbeitsgemeinschaft „Leben auf dem Trapez“
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22527 Hamburg
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